5 Tipps für einen erfolgreichen Fettabbau – so kannst Du ohne Radikal-Diäten abnehmen


 
Abnehmen & Körperfett abbauen

Wenn man die kleinen (oder auch größeren) Fettpolster los werden möchte, dann muss man nicht unbedingt zu radikalen Diäten oder  oft schädlichen Diät-Präparaten greifen. Wichtig ist vor allem, dass man diszipliniert vorgeht und bewusst isst. Um dir das Abnehmen etwas leichter zu machen, hier fünf wichtige Tipps, wie Du den Fettabbau anregen kannst:

1. Anzahl der Mahlzeiten und die Pausen dazwischen

Richtig ist: Man sollte über den Tag verteilt lieber mehrere kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen als zum Beispiel 3 Große. So bekommt der Körper nicht zu viel Nahrung auf einmal, die er verdauen und zu Energie umwandeln soll. Ist das nämlich der Fall, wird der Körper einen Teil dieser überschüssigen Energie als Fett abspeichern – das gibt also Hüftgold!

Auch wichtig: Du solltest zwischen den Mahlzeiten 3-4 Stunden Pause machen, in denen du nichts isst. Der Grund: Wenn man 3 bis vier Stunden keine Nahrung zu sich nimmt, bildet der Körper Glukagon. Dies Peptidhormon wird von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet und sorgt dafür, dass der Körper in den Zellen gespeicherte Fettmoleküle (Triglyceride) zur Energiegewinnung nutzt. Einfach gesagt: Man verbrennt seine Fettpölsterchen.

2. Wie viel sollte man essen?

Die Grundregel ist ganz einfach: Nimmt man an einem Tag mehr Kalorien zu sich, als mann verbrennt, dann nimmt man zu. Ist es andersrum, nimmt man ab, weil der Körper auf Fettreserven zurückgreift. Man muss jetzt nicht jede einzelne Kalorie akribisch zählen, aber man sollte doch grob den Überblick behalten. Man kann schon viele Kalorien sparen, indem man auf süße Getränke und Süßigkeiten im Allgemeinen verzichtet.

Trotzdem muss man keinen Hunger leiden: Wichtig sind hier genügend Ballaststoffe, denn diese enthalten keine Kalorien – machen aber trotzdem satt. Man sollte also ordentlich Gemüse futtern, dieses besteht größtenteils aus Ballaststoffen. Alle Kohlsorten sowie Kürbisse sind hier sehr zu empfehlen, da sie lange satt machen und viele Ballaststoffe enthalten. Außerdem sollte man natürlich auf ballaststoffreiche Vollkornprodukte anstelle von Weißmehl-Müll setzten.

3. Wann sollte man essen

Die Aussage, dass man am Abend möglichst gar nichts mehr essen sollte, ist nicht richtig. Wichtig ist, dass man über den Tag verteilt nicht zu viele Kalorien zu sich nimmt (siehe Punkt 2). Man sollte trotzdem morgens mit einem anständigen Frühstück starten, da man Vormittags meist am aktivsten ist. Danach sollten die Mahlzeiten immer kleiner werden.

4. Lieber basisch essen

Der Körper reagiert besser auf basische Lebensmittel als auf saure, was sich auch auf die Fettverbrennung auswirkt. Zu den basischen Lebensmitteln zählen unter anderem alle Gemüsesorten sowie Vollkornprodukte und Nüsse – sauer sind Fleisch und Weißmehlprodukte. Man sollte niemals in einer Mahlzeit nur saure Lebensmittel zu sich nehmen, sondern sie immer mit basischen Lebensmitteln mindestens ausgleichen. Eine vegane Ernährung wäre auch aus diesem Grund sehr zu empfehlen.

5. Viel trinken

Wenn der Körper abgespeichertes Fett abbaut, dann ist das eine chemische Reaktion, bei der Wasser ein wichtiger Katalysator ist. Wasser wird zur Aktivierung des Enzyms Lipase benötigt, welches für den Fettabbau notwendig ist.

Wenn man viel (Wasser!) trinkt, hat das auch noch den netten Nebeneffekt, dass man weniger Hunger empfindet. Je mehr man trinkt, desto weniger muss man essen.

Fett verlieren ist kein Hexenwerk…

… man muss nur immer sein Ziel vor Augen halten und sich an ein paar Regeln halten, die einem der eigene Körper aufstellt. Natürlich darf man auch ab und zu (zum Beispiel einen Tag in der Woche) über die Stränge schlagen – das befriedigt die Gelüste, verbessert die Laune und motiviert so zum Durchhalten. Außerdem: Ein Tag schlemmen pro Woche schadet dem Abnehmen kaum!

  1. Melissa 21. Februar 2014
    • Dominik 21. Februar 2014
  2. kai 3. April 2014
  3. Mareike 22. Mai 2014

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